Zukünftige Generationen profitieren von der Umsetzung von Zielen in Hinblick auf nachhaltige Entwicklung in Europa

Zukünftige Generationen profitieren von der Umsetzung von Zielen in Hinblick auf nachhaltige Entwicklung in Europa

Am letzten Tag der Grünen Woche 2016 wird EU-Kommissar Vella über die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklungsziele diskutieren und darüber sprechen, wie Europa auf den Weg hin zu einer CO2-armen und zirkulären Wirtschaft gebracht werden kann.

Freitag, 3. Juni 2016 — Am Freitag, den 3. Juni, endet die Grüne Woche 2016 mit einer Veranstaltung in Wien mit dem Titel „Nachhaltige Entwicklungsziele für eine grüne Zukunft: Investition für zukünftige Generationen“.

Karmenu Vella, EU-Kommissar für Umwelt, maritime Angelegenheiten und Fischerei, erklärte:

„Es ist an der Zeit, mehr auf die ökologischen Grenzen des Planeten zu achten und unser lebenserhaltendes Naturkapital zu schützen, sodass kurzfristige Gewinne nicht das Erbe gefährden, das wir zukünftigen Generationen hinterlassen. Ich werde mit den europäischen Jugendorganisationen darüber diskutieren, wie wir gemeinsam erfolgreich nachhaltige Entwicklungsziele schaffen können. Zusammen können wir die Grundlage für eine grünere und erfolgreichere Zukunft legen.“

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklungsziele ist ein Aktionsplan mit der Vision eines vielversprechenden Wohlstands, während gleichzeitig unser Planet geschützt wird. Um dies zu erreichen, muss jeder eine Aufgabe übernehmen – Regierungen, der Finanzsektor, Unternehmer und Bürger.

Junge Menschen tragen bereits durch Politik (Europäisches Jugendforum) oder Ausbildung (SusCon – Sustainable Construction (Nachhaltiges Bauen) bei, während sich viele andere durch freiwillige Arbeit und Kampagnen in LIFE-Projekten einbringen, wie beispielsweise BulPlantNet, Surfriders oder Plastic-s-kills. Außerdem können sie helfen, Europa zu einer zirkuläreren Wirtschaft zu machen, indem sie nachhaltige Methoden für die Herstellung und den Verbrauch von Waren unterstützen.

Bereits heute müssen gemeinsame Maßnahmen ergriffen werden, wenn wir eine nachhaltige Zukunft bilden wollen. Diese Bewegung basiert auf Investitionen, die wirtschaftliche Chancen mit umweltbezogenem Interesse verbinden. Finanzmittel von EFSI, ESIF und Horizont 2020 unterstützen die grünen Unternehmer und Innovatoren der nächsten Generation. Darüber hinaus verschaffen sie jungen Arbeitnehmern die grünen Kompetenzen, die sie brauchen, um Wachstum und Arbeitsplätze zu schaffen. Außerdem sorgen sie dafür, dass Unternehmen bei ihren Investitionspraktiken umwelttechnische und soziale Einflüsse berücksichtigen.

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung besitzt das Potenzial, eine grünere Zukunft zur Realität zu machen. Die Änderung ist in Reichweite. Wir müssen nur sicherstellen, dass Schritte unternommen werden, um die Nachhaltigkeit in unsere Denkweise aufzunehmen.

UNDP - Connecting the Dots for People & Planet

EU Switch to GREEN: Building partnerships in developing countries for a Great Green World

Infographic - Day 5

Kontakt

Enrico Brivio

Spokesperson European Commission

Iris Petsa

Press Officer for Environment, Maritime Affairs and Fisheries

#EUGreenWeek

www.greenweek2016.eu

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